Frozen Joghurt

Zutaten:

500 gr. Vollmilchjoghurt
500 gr. gefrohrene Himbeeren oder anderes Obst etwas auftauen lassen
1 Eßl Zitronensaft
1 Eßl Honig

Zubereitung: Joghurt in einen Standmixer geben, die angetauten Himbeeren dazugeben. Zitronensaft und Honig ebenfalls dazugeben. Alles Kurz pürieren und in Gläser abfüllen. Sofort servieren.

Lecker bei dieser Hitze

-lm

Orientalische Linsenpfanne

Zutaten:

1 Eßl. Olivenöl
1 Knoblauchzehe
200 gr Rinderhack
1 Karotte
1 rote Paprika
1 Lauch
150 gr rote Linsen
500 ml Gemüsebrühe
150 gr Joghurt natur
Zimt/Kreuzkümmel/Curry

Zubereitung:

Öl in der Pfanne erhitzen, Knoblauch pressen und dazugeben. das Rinderhack ebenfalls dazu und alles krümelig anbraten. Karotte raspeln, Lauch kleinschneiden, Paprika klein würfeln und das ganze Gemüse  unter das Hackfleisch geben. Die roten Linsen auch zugeben und mit Gemüsebrühe angießen. Ähnlich wie bei Risotto so lange Brühe dazu bis die linsen weich sind. Würzen.

ich bin kein Linsenesser aber das war echt lecker, lm

 

 

2016 Generalversammlung

Zum ersten mal fand die Generalversammlung mit anschließender Neujahrsfeier nicht im Dezember sondern im Januar statt.

Um 18.00 Uhr begannen wir unsere Generalversammlung. Nach der Begrüssung, auch unserer 6 Neumitgliedern, durch unsere Vorständtin MajBritt Vorgrimmer folgte die Gedenkminute an unsere verstorbenen Mitglieder Margit Lemmer und Anna Michel. Anschließend gab Sie einen kurzen Rück- und Ausblick des vergangenen Jahres und was uns 2017 erwartet. Schriftführerin Lili Moser verlass das Protokoll der letzten Generalversammlung und danach eine Übersicht der Zusammentreffen und Aktivitäten unseres Landfrauenvereins. Kassenführerin Elli Allgeier berichtete über den Stand der Kasse, der vor der Versammlung von den beiden Kassenprüfern Gaby Jenne und Lidwina Mößner als einwandfrei bescheinigt wurde. Gast Ute Wehrle von den Tiengener Landfrauen bat um Entlastung des Vorstands und überbrachte Grüsse der Tiengener.Unter dem Punkt verschiedenes wurde auf das 40- Jahrige Vereinsjubiläum hingewiesen welches der Verein am 20.Mai 2017 in der Schloßbuckhalle feiert.

Anschließend ging es zu einer kleinen Neujahrsfeier über. Bei einem leckeren Schinken im Brotteig und Salaten und einen Gläschen Wein, wurden noch schöne Gespräche geführt bis in die späten Stunden.

-LM

 

Feenküsschen

Zutaten für den Teig:

150 gr. Mehl

50 gr. Zucker

100 gr. Butter

1 Eigelb

1 Prise Salz

1 Eßl. Wasser

Zutaten für den Guss:

48 Toffifee

3 Eiweiß

1 Tl. Zitronensaft

200. gr. Zucker

Herstellung:

Aus dem Mehl,50 gr. Zucker, Butter, Eigelb, Wasser und Salz einen Mürbeteig herstellen. Anschließend 1 Std ruhen lassen.

Danach mit einem Glas oder einer Blütenform Plätzchen ausstechen, die etwas grösser als die Toffifee sind. In die Mitte jeweils ein Toffifee, mit dem Schokotupf zuerst, setzen.

Das Eiweiß mit dem Zitronensaft steif schlagen und dabei den restlichen Zucker einrieseln lassen. Den steifen Eischnee in einen Spritzbeutel füllen und das Toffifee damit rundherum bedecken.

Danach bei 175 grad im Backofen 15-20 Minuten backen.

 

Tomaten-Zucchini-Quiche

Zutaten für den Teigboden:

250 gr. Mehlzuchini

120 gr. Magerquark

120 gr. weiche Butter

1 Ei

Salz

Zutaten Füllung:

3 Eier

1 gelbe und 1 grüne Zucchini

6 Tomaten

150 ml Sahne

50 gr Parmesan

Salz, Muskatnuss, 2 Zweige Tymian

Zubereitung:

Aus Mehl, Quarrk, Butter, 1 Ei und 1/2 Tel. Salz einen glatten Teig herstellen. 1 Std kühl stellen.

Springform fetten und leicht mit Mehl besäuben. Teig ausrollen und die Form damit ausrollen, einen kleinen Rand hochziehen.

Zucchini und Tomaten in dünne Scheiben schneiden.

3 Eier, Sahne, Parmesan, Salz und etwas Muskat mixen. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.

Zucchini und Tomaten rosettenförmig auf dem Teig verteilen und die Eiersahne darüber giessen. Tymianblätter klein zupfen und darüberstreuen.

Im vorgeheizten Backofen 20 Min bei 200 grad backen, dann nochmal 15 min bei 175 grad. Falls die Oberfläche braun wird mit Alufolie abdecken.HG

Landfrauen-Tip: dazu schmeckt grüner Blattsalat

 

 

Sauerkraut selbst gemacht

gartopf1 Gärtopf

Weißkraut fein geschnitten/ gehobelt

Salz pro kg Kraut 10 gr.

Wacholderbeeren

1 Plastikwasserflasche als Stössel

Zubereitung:

In einen sauberen Gärtopf ein Handvoll fein geschnittenes Weißkraut geben. Darauf eine starke Prise Salz und 5 Wacholderbeeren. Nun die Plastikwasserflasche nehmen und vorsichtig stösseln. Dann die nächste Lage Kraut wieder Salz, Wacholderbeeren und wieder stösseln bis der Topf voll ist. Dann die Steine die beim Kauf des Gärtopfs mitgeliefert wurden aus das Kraut geben und alles leicht nach unten drücken. Nun sollte das erste Krautwasser über die Steine schwallen. Ist das nicht der Fall nur nicht nervös werden, innerhalb von 24 Stunden sollte Krautwasser über den Steinen sein. Ist das nicht der Fall einen Teelöffel Salz in einem 0,5 Liter Wasser auflösen und darübergeben. Deckel drauf und schauen dass im Rand immer Wasser steht nur so ist der Topf luftdicht geschlossen. Nach 3-4 Wochen kann das Kraut dann portionsweise entnommen werden. Die Steine sollten gesäubert und der Topf wieder verschlossen werden.LM

Landfrauen-Tip: Schmeckt super zu Blut und Leberwürsten und Kartoffelbrei

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Knödel- und Nockenvariationen

5 Teig in der Form 2

Ein Weiteres high-light in unserem Winterprogramm war der Kurs Knödel- und Nockenvariationen im Landwirtschaftsamt Breisach.

Schon bei den Anmeldungen wurde uns klar dass ein Kurs nicht reichen würde. So fuhren 2 Kurse jeweils an einem Dienstag Richtung Breisach. Dort angekommen wurde wir von Frau Sabarovski begrüßt, die uns auch gleich mit den verschiedenen Varianten von Knödeln und Nocken das Wasser in den Mund  schießen lies.

Nach dem wir eine Unterweisung in der Küche bekommen hatten (Am meisten hat uns die EIERAUFSCHLAGSTATION gefallen), gings los. Ruck zuck waren die 12 Kochstationen aufgeteilt. Bei jeder Kochstation lag das Rezept und die Zutaten für die jeweiligen Knödel bzw. Nocken. Wir haben z.B. Semmelknödel, Spinatknödel, Griesnocken, Hefeklösse, Griesklöschen, aber auch Vanillesosse, heiße Sauerkirchen usw. gemacht. Nach einiger Zeit waren alle Knödel und Soßen fertig und wir konnten uns an einem reichlichen Knödelbuffet freuen. Natürlich wurden alle Knödel und Nocken probiert.

Echt lecker und ich denke, dass der eine oder andere Knödel auch gleich in unserem Kochplan Platz gefunden hat.

L.Moser