2017-09 Lehrfahrt der Landfrauen

Lehrfahrt der Landfrauen

Unser Halbtagesausflug führte uns zuerst nach Gengenbach auf den Sesterhof. Frau Harter eine geb. Sester erzählte uns kurz etwas zur Familiengeschichte und dann durften wir bei herrlichem Wetter in Hof und Garten tolle selbstgebackene Kuchen und frischen Kaffee genießen. Anschließend führte sie uns in kleinen Gruppen durch ihren schönen Garten.

Nach einem kleinen Fußmarsch fuhr uns Thomas, unser Busfahrer, nach Schmieheim zur Privatbrauerei Stöckle. Herr Henninger führte uns, nach einer Kostprobe des Hieronymus-Biers, durch die Brauerei und weihte uns in die Kunst des Bierbrauens und deren Geschichte ein. Es war eine lustige und kurzweilige Führung.

Zu vorgerückter Stunde ging es dann weiter nach Kappel in den Elsäßer Hof, wo wir im Innenhof unser Abendessen serviert bekamen. Als alle satt waren ging es heimwärts. Es war ein toller Ausflug da waren sich auf der Rückfahrt alle einig.

Wir möchten uns noch mal bei Christa bedanken die ihn wieder perfekt organisiert hatte.
-LM

Bilder: EA und GL

2017-08 Boules

Die Munzinger Landfrauen haben auch in diesem Jahr wieder Boule gespielt. Am Samstag den 5.08.17 waren wir und die Mitglieder des VDK´s wieder Gast beim Tennisverein Munzingen. Manche um Boule zu lernen andere um zu spielen. Auch einige Gäste waren dabei. Das geplante Tunier verwandelt sich in ein freundschaftliches Spiel das wegen der Hitze auch zu Energie-Verlust der Spieler führte. Nach erfolgreichem Spiel haben wir gemeinsam selbstgemachte Salate und gegrillte Leckereien vom Grill-Chef, Gunter Kleefeld genossen. Wir bedanken uns herzlich bei der Tennis Verein und VDK für ein schöner Nachmittag.

mv

Fotos:GL

 

2017 – Was sind Seifen und wie entstehen Seifen?

Vortrag von Anita Bruder: Was sind Seifen und wie entstehen Seifen? 

Die praktische Herstellung von Seife aus Olivenöl und Lauge wird gezeigt. Kernseifen, Feinseifen, Schmierseifen, Flüssigseifen, Naturseifen, was haben sie gemeinsam und was sind die Unterschiede. Die Erfolgsgeschichte einer 2000 Jahre alten Kultur kehrt zurück zum Schutz von Umwelt und Natur.

Boule 2016.08

Am  Samstag 6.8.2016 feierte der Tennisclub Munzingen sein 40 Jähriges Vereinsjubiläum – Aus diesem Anlass fand ein Tennis und Boule Turnier statt. Wir Landfrauen waren eingeladen und haben uns mit Zwei Boule Gruppen daran beteiligen  – Nach einigen Stunden harten Wettkampfs (mit super viel Spass)  sind unsere 2 Teams auf Platz 3 und 4 hinter dem Team der Winzerkapelle gelandet.

Wir bedanken uns für der Schönen Tag beim Tennisverein.

-mbv

2016_08_lf-boule

Lehrfahrt 2016

Am 12. Juli 2016  fand unsere  Jährlichen Lehrfahrt statt. Los ging es schon früh um 7 Uhr. Mit einem fast vollen Bus mit Landfrauen und Männer ging es durch Freiburg, das Höllentag in den Hegau. Nach ein Pause mit Sekt und Brezeln kam wir  bei Gärtnersiedlung Reichenau im Hegau an. Nach einer Interessanten Führung durch die Gewächshäuser, in denen der Paprika bis zur Decke wächst, durfe jeder sich von allen 5 Sorten Paprika ein Versucherle mitnehmen. Weiter gings ins Gasthaus Rosenegg in Rielasingen zum Mittagessen. Das Rosenegg hat zu uns Munzinger ein ganz besonderes Verhältniss, da die Wirtin die Schwester unseres Mitglieds Candy ist. Nach einem super Mittagessen bei dem der Regen einsetzte gins mit dem Bus weiter zur Firma Syringa nach Hilzingen in den Duft und Kräutergarten.Da der Regen immer stärker wurde mussten wir uns mit einer kleinen Führung durch die Gewächshäuser begnügen. Wir waren überrascht wie viele Kräuter doch jede von uns kannte und welche Exoten es noch so gab. Nach einem Kaffee und Lavendelkuchen gings wieder heimwärts. Einen schönen Tagesabschluß machten wir im Fallerhof in Hausen.
-LM

2015 Herzinfarkt ist nicht nur…

„Herzinfarkt ist nicht nur Frauensache“

Am Dienstag, 17.11.2015 kam Dr. med. Erwin Grom, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie von Breisach ins Tuniberghaus nach Tiengen, um mit vielen Tiengener und Munzinger Landfrauen (und einem Mann) sein Wissen mit einem exzellenten Vortrag zu teilen.

Dr. Grom ist ein Mediziner des alten Schlages, der seinen Beruf als Berufung angesehen hat. Dies spürte man bereits schon nach der Einleitung seines Vortrage. An Hand von Statistiken verdeutlichte er, dass von Herz- und Kreislauferkrankungen jede zweite Frau betroffen ist. Daran sterben doppelt so viele Frauen als an allen Formen von Krebs zusammen.

Dass Männer und Frauen unterschiedlich sind (zum Glück, lt. Dr. Grom) ist nichts Neues. Beim Herzinfarkt sind die Symptome zwischen Man und Frau sehr unterschiedlich. Während beim Mann die typischen Symptome im Brust- Arm- Rückenbereich liegen und manche sogar starke Zahn- u. Kieferschmerzen haben können, zeigen sich die Symptome bei Frauen in Übelkeit, Erbrechen oder extremer Müdigkeit, wobei diese Symptome bei Frauen gern mit dem Hang zum Perfektionismus und dem gefangen sein im Alltag verschleiert werden.

Frauen haben den leichten Vorteil, dass sie bis zum Ende der Regelblutung durch Estrogene geschützt sind und Männer schon im jüngeren Alter einen Herzinfarkt erleiden können. Frauen sollten nach den Wechseljahren aufmerksam sein. (Ausnahmen gibt es immer). Dr. Grom legte auch großen Wert auf Bewegung (Gartenarbeit zählt auch dazu) mit dem Fahrrad zum Bäcker gehen, auf ausgewogene Ernährung achten. (mit Maß wobei auch die Lebensfreude nicht zu kurz kommen soll, nach der Gartenarbeit gibt es ein Stück Käse und ein Glas Wein!!!).

Vor allem sollen wir lernen, mit unserem Wohlstand, den noch keine Generation vor uns in diesem Ausmaß hatte, umzugehen. Dem Stress zu entgehen war noch ein Tipp von Dr. Grom, der auch in Form von Gesprächen im Familien u. Freundeskreis zu erreichen wäre und zwar von Mensch zu Mensch und nicht nur mit Tel. und App. Denn auch seelische Aspekte spielen bei der Vermeidung oder Heilung von Krankheiten eine wichtige Rolle.

Eine sehr wichtige Information von Dr. Grom war:
Die ersten 20 Minuten nach einem Herzinfarkt sind entscheidend. In dieser Zeit kann ein verschlossenes Gefäß ohne bleibenden Schaden geöffnet werden. Da die meisten Infarkte zu Hause anlaufen und Erste Hilfe dann von der Familie geleistet werden muss wissen wir, was in nächstes Programm kommt.

-mv